| Finale !!!
Das war es also, das Finale der Saison 2025/2026, der 28. Saison, die mit 7 Rennen eine der längsten war.
Der neue Meister ist der alte und stand schon vorher fest, Torsten Meyer der seine 4. Meisterschaft einfuhr und alle in Folge!
Dabei errechte er 5 Rennsiege und 5 Tagessiege, die Tagessiege waren alle in Folge.
52 Fahrer aus 3 Nationen( D,SWE und A) namen an den Rennen Teil die durchschnittlich mit 17,4 Fahrern besetzt waren, die geringste Beteiligung gab es mit 11 in Stockholm und nur 17 beim Rennen in Berlin, die meisten Teilnehmer mit 24 in Stein und 23 in Neumünster.
Was sonst noch auffiel:
-Ausgerechnet in seiner Abschiedssaison gab es für Kay Reinhardt keinen Rennsieg
-Mit Daniel Drangusch, Holger Preisig, Martin Darnell und Heinz Meissner gab es 4 neue DSC-Nord Rennsieger.
-Nur zwei Teilnehmer sind alle 7 Rennen der Saison gefahren, Wolfgang Kottsieper und Matthias Parke. Mit Jürgen Janke und Manfred Geue sind es 4 Fahrer die seid beginn der DSC dabei sind.
-Lister oder Jaguar hies es in der Klasse 1, nur einmal gewann ein Lotus Europa, alles Fahrzeuge die schon mal ein Rennen gewannen.
-In der Klasse 2 gab es mit dem 908/2 einen neuen Siegerwagen
-Keine Streckenrekorde, bis auf Stockholm, wo die Fahrzeit im Vergleich zum Event 2023 länger gewählt wurde, gab es keine neuen Streckenrekorde
-Seid der Saison 2019/20 Teilen machen immer Kay Reinhardt, Torsten, Meyer und Matthias Parke die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung unter sich auf
Zum Finale:
24 Fahrer hatten sich angemeldet, einer musste leider absagen, schon am Freitag waren bis auf Martin Behrendt alle da und stimmten bei italienischen Nudelsalat und Frikadellen ihre Fahrzeuge ab. Mit 6,8er Zeiten zeigte der Sieger aus Stein, das Freitagstraining nicht so notwendig ist.
Die Bremer ließen es sanft angehen, ungewöhnlich spät kamen sie im Northland Racecenter an und ungewöhnlich früh waren sie im Hotel, für Torsten gings um Nix.
Kay war anscheinend mit der Abstimmung ausreichend zufrieden, sollte es doch nich um den 2. Gesamtplatz gehen.
Die ersten Gäste waren die insgesamt 5 Starter aus dem Westen und der Euregio, darunter der ehemalige amtierende Meister und 4 malige Westmeister Daniel Drangusch, mit ihm Ruhrpott Urgestein Marcus Schneider und mit Björn Körner eine Siegener eine der Wiegen und ehemaligen Hochburg der DSC.
Der Schweden Jet hatte verspätung und der Rückflug wurde gecancelt,, der Ersatz ging erst Sonntag Abend, egal endlich Da die Paerti kann setigenb:
Holger Roger und Nic

Ruhrpottler pur Marcus, geiler Typ ! immer ein Spruch auf den Lipppen und verträgt auch die die man ihm reindrückt!

Ebenfalls aus dem Westen aber in der Euregio gemeldet, kam der Beste Fleischer Deustchlands Michael Kaltenpoth und der DSC Nord Concour Ranglisten Erste Richie Hahmeyer an.
Richie himself! Wäre ich Milliardär, wurde ich ihn zu jedem Rennen einfliegen lassen !

Michael gewann 3 mal die DSC West und auch die DSC Euregio konnte er 4 mal gewinnen.
Die Neumünsteraner Bahn, der Northland Raceway wurde erstmals nach Berliner Methode gegluet, lediglich 20cm vor der Kurve wurde Glue aufgetragen, das ganze bedarf weniger Reinigung und ist mittels Schaumdeckel Spender oder wie die Dinger heissen schnell nach gegluet.
Auch die Teilnehmer zeigten sich vom Bahnzustand angetan.
Die Durchführung einer DSC Saison ist kein Alleingang.
Neben den anderen Bahnbetreibern, bzw. den guten Seelen der Clubs die sich um alles kümmern, in dem Fall Martin für Stein, Wolfgang für natürlich Wolfsburg, Roger und Nic für Stockholm, dem Maler für Seevetal, Riccardo für Berlin, Holger für Ardorf geht der Dank auch an die Concourhelfer Andy und Stefan.
Sonderlob gibt es dann noch mal für Holger und seine tolle Gestaltung des Parc Fermes!!!
GANZ GROSSES KINO!

So schön, kann man auch ohne Autos anschauen !

Der Parc Ferme ist alleine schon eine Best of Show Preis wert.
Für den Best of Show hat Martin Behrendt diesmal eine Kugelbox mitgebracht, so kann fast geheim, ohne ein Ergebnis zu sehen, während des Rennes der BoS gewählt werden.
Das System wird noch ein wenig überarbeitet und findet dann auch bei der DSC DM im Oktober Anwendung.
Die Vorasugewählten Fahrzeuge der Klasse 1:

Und die Vorauswahl der Klasse 2:

DIe Wahlurne, Perlen vor die Säue?

Die beiden Sieger, Jag von Richie und 312PB von Leo

Abgenommen wurden gleich beide Klasse, diesmal gab es auch keine Mängel bezüglich der Reifenbreiten, aber zwei Fahrzeuge waren zu niedrig und zwei, ausgerechnet die vom Veranstalter zu leicht, ob die heimische Waage anders geht, oder waren es doch die neuen leichten hohl gedruckten Felgeneinsätze?
Die Quali in der Klasse 1 ging an Kay Reinhardt, wohl dem Quali König der Saison 25/26
Es blieben 6 Teilnehmer unter der magischen 7s Marke, die Zeiten waren in den jeweiligen Gruppen recht dicht zusammen.
Im Rennen gab es dann einen Start-Ziel Sieg für die Lister Corvette von Matthias Parke.
Der insgesamt 6 mal in den letzten 19 Rennen siegreiche Jaguar der durch einen Trainingsunfall nun in Rente geht hat wohl einen würdigen Nachfolger bekommen.
Mehr als 2 Runden betrug der Vorsprung vor dem zweitplatzierten Torsten Meyer
Jan Reimer, lange auf dem zweiten Platz verlor am Schluß gleich zwei Plätze und landetete so nur 0,2Rd hinter Kay auf dem 4. Platz.
Andy Scharmacher, hatte nach vorne und hinten 1 Runde Platz und damit eher ein ruhiges Rennen, Holger in der Quali noch rappelnd unterwegs, der gute hatte im Quali, 1,5mm Hinterachsspiel.Um ihn den Tag nicht zu versauen durfte er das schnell fixen,
Dahinter der Klasse 1 BoS Sioeger Richie und Um Platz 8 war es dann mit 0,42Rd. Extrem spannend zwischen Martin Stefan und den ehemaligen amtierenden Deutschen Meister Daniel Drangusch
Die Top Ten
Matthias Parke (N/D) Lister Corvette Nr.24 211,34 1
Torsten Meyer (N/D) Lister Corvette 209,22 2
Kay Reinhardt (N/D) Lister Corvette 208,39 3
Jan Reimer (N/D) Cheetah Roadster Nr.28 208,19 4
Andreas Scharmacher (N/D) Jaguar E-Type Roadster Nr.49 207,12 5
Holger Preisig (N/D) Jaguar E-Type Hardtop 206,45 6
Richard Hahmeyer (E/D) Jaguar E-Type Roadster 205,65 7
Martin Behrendt (N/D) Opel GT Jägermeister 204,61 8
Stefan Richter (N/D) Jaguar E-Type Roadster #17 204,55 9
Daniel Drangusch (W/D) Jaguar E-Type Roadster Nr.0 204,19 10
Doch auch dahinter war es zum Teil sehr eng:
Wolle K, wurde 11 auch nur 0,45Rd hinter Daniel
Roger gewann die interne Schwedische Meisterschaft in der Klasse 1.
Nur 0,12Rd dahinter Björn Körner der am Vortag noch mit der Strecke haderte.
Ebenfalls eng zuzsammen Ali und Bernd die beide die 200er Marke knackten
Nic kam dann 0,47Rd vor dem Maler ins Ziel.
So knapp ging es weiter, Ruhrpottler Marcus 0,22 hinter dem Maler aber 0,02Rd. Vor dem Fleischerkönig Michael.
Peter hatte noch tuchfühlung zu Michael, JJ Leo und Mannie hatten den wer wird nicht letzer fight, Manies Cheetah( Haithabu Cheetah( also nicht die flachere Performance Version) mit 28er Pellen auf Hekla 56m dabei besser als Leos Cheetah, Low Drag Cheetah Basis Strombecker auf No Limits mit 25er Rädern
Wolfgang Kottsieper (N/D) Lister Corvette #26 203,76 11
Roger Fröberg (N/SWE) Jaguar E-type Coupe #22 201,67 12
Björn Körner (W/D) Chevron b8 # 89 201,55 13
Albrecht Rietz (N/D) Jaguar Roadster Nr.19 200,76 14
Bernd Müller (N/D) Chevron B8 Nr.4 200,59 15
Niclas Lindblom (N/SWE) Chevron B8 199,58 16
Andreas "Big Seven" Manke (N/D) Chevrolet Corvette #22 199,11 17
Marcus Schneider (W/D) Lister 198,89 18
Michael Kaltenpoth (E/D) Jaguar e-Type Roadster #7 198,87 19
Peter Vogt (N/D) Corvette #9 197,30 20
Jürgen Janke (N/D) Lotus 26R 195,21 21
Manfred Geue (N/D) Cheetah Coupe 191,87 22
Leo Scheiwer (N/D) Cheetah Coupe 186,16 23
Das war der erste Streich, sprach der Sieger, mal sehen ob er ob der verdeckten Ankündigung Lügen gestraft wird.
Der BoS in der Klasse 2 ging an Leos Ferrari 312PB, dem nur das Visier zur absoluten Perfektion fehlte.
Auch die Pole in der Klasse 2 ging an den Quali König Kay und das mit einer âBrauzeit von 6,661s, auch Martin mit 6,786s legte eine tolle Zeit von 6,78s hin, Dahinter Torsten dann Matthias und Andy beide mit einem 908/2 in der Version der 12h von Sebring 1969.
11 Fahrer knackten die 7s Marke also gleich 5 mehr wie in der Klasse 1.
Geradezu unglaublich die Qualizeit von 7,33s von Daniel Drangusch, wir erinnern und, bei der Wagenabnahme war die Bodenfreiheit zu gering. Im Training noch 6,8er Zeiten fahrend konnte keiner glauben, daß er nur einen Reifensatz für seinen schnellen Chevron hat.
In der schnellsten Gruppe wurde es richtig spannend, Quali König Kay hasst immer noch die gelbe Spur und war langsamer wie Matthias auf Grün, der wiederrum auf einer Höhe mit Torsten auf weiß war, oha wird das doch der zweite Streich?
Vorne weg Martin mit seinem infernalisch und gehenden 312PB, dahinter Andy mit seinem 90872 der im Traning immer etwas besser ging wie der mit der grünen Schnauze vom Serienorganisator.
Martin verlor auf gelb etwas von seinem Vorsprung vor dem nun auf rot fahrenden Matthias
Der versteckte erstmal gleich auf Blau seinen Regler, was fürn Honk, das kostet aber nur eine halbe Runde, aber so wirdâs nix mit dem zweiten Streich.
Torsten mußte auf grün weiter federn lassen, während Kay auf weiß endlich angasen konnte.
Martin auf weiß wieder mit Speed, aber letzetndlichverlor er weiter 30 tausendstel pro Runde was in etwa 1s ipro Stint ist.
Nun mußte er auf grün, sein Verfolger auf gelb, für den ist gelb oder blau aber egal so war zum ende der Spur nur noch eine viertel Runde Vorsprung über.
Der 908/2 ging immer noch mit 70er zeiten um den Kurs während Martin bei 7,1s lag, so war der Vorsprung schnell geschmolzen und Martin wehrte sich auch nicht, die Autos sind einfach zu schade um sie durch einen Crash zu beschädigen.
1,5>RD hinter Martin kam der DSC Nord Sieger ins ZTiel, Torsten hatte seinerseits auch nur 0,8Rd vor dem Concour Juror Stefan der mit seinem super schnellen Chevron eine Gruppe vorher fuhr.
Kay kam 0,01Rd hinter Stefan ins Ziel !
Jan auch nur etwas mehr wie eine halbe Runde dahinter, ebenfalls eine Gruppe vorher fahrend.
Mit 206,56 konnte âAndresa Scharnacherâ 0,3Rd auf Roger Fröberg rausfahren, dahinter der âKackvogelâ aus Ostfriesland Holger, auch nur 0,5Rd hinter Roger . Die Namen in den Klammern sind Insider Namenï
Die Top Ten vervollständigt Michael Kaltenpoth, der nächste Woche Gastgeber beim DSC-West Lauf ist.
Die Top Ten
Matthias Parke (N/D) Porsche 908/2 Nr.31 210,56 1
Martin Behrendt (N/D) Ferrari 312PB #15 210,13 2
Torsten Meyer (N/D) Ferrari 312 Coupé #18 208,56 3
Stefan Richter (N/D) Chevron B19 #1 207,74 4
Kay Reinhardt (N/D) Porsche 908/3 Nr.15 207,73 5
Jan Reimer (N/D) Porsche 917 Spyder 207,14 6
Andreas Scharmacher (N/D) Porsche 908/2 Nr.28 206,56 7
Roger Fröberg (N/SWE) Ferrari 312PB 206,26 8
Michael Kaltenpoth (E/D) Porsche 908/3 #3 204,73 9
Holger Preisig (N/D) Porsche 917K Nr.16 205,67 10
Auf Platz 11 kam Ali Rietz ins Ziel, vor wir erinnern und den am Vortag mit der Bahn hadernde Björn Körner der 0,78Rd vor dem Nord Routinier Wolfgang K ins ziel kam.
Peter wieder rum nur 0,16rd hinter Wolfgang.
Da Duell um Platz 15 machten Nic, Richie und Bernd Müller unter sich aus, die drei trennten nur 0,88Rd.
JJ scheiterte mit 199,22Rd nur knapp an der 200er Marke.
M gegen M hies es bei Marcus gegen den Maler, schlappe 0,22Rd. war der Ruhrpottler vor â Big Sevenâ.
Leo war auch nur 0,7s hinter seinem Hanse Slotracing Clubkollegen.
Obs ihm ein Trost war einen deutschen Meister zu schlagen, Daniel s Chevron wollte irgendwie gar nicht, er muss sich wirjklich vergriffen haben, normal fährt er um den Sieg mit schliesslich hat er auch das rennen in Stein in der Klasse 1 gewonnen.
Mannie konnte das Elend nicht sehen, nam ordentlich Gas, raus um dem Gast die vermeintliche Schande des letzten Platz zu ersparen.
Albrecht Rietz (N/D) Porsche 908/3 203,87 11
Björn Körner (W/D) Porsche 908/3 #4 202,94 12
Wolfgang Kottsieper (N/D) Chevron B19 202,16 13
Peter Vogt (N/D) Lola T280 202,00 14
Niclas Lindblom (N/SWE) Chevron B19 201,09 15
Richard Hahmeyer (E/D) Chevron B21# 3 200,88 16
Bernd Müller (N/D) Ferrari 512s CL Nr. 145 200,31 17
Jürgen Janke (N/D) Ferrari 312P 199,22 18
Marcus Schneider (W/D) Porsche 908/3 #4 196,75 19
Leo Scheiwer (N/D) Ferrari 312PB 195,83 21
Andreas "Big Seven" Manke (N/D) Porsche 917 Spyder Nr.17 196,53 20
Daniel Drangusch (W/D) Chevron Nr.22 194,13 22
Manfred Geue (N/D) Ford 3l 187,68 23
Die Gesamtwertung war damit ziemlich klar, 2 Siege bedeutet auch den Tagessieg und damit die Sicherung des zweiten Platz in der Meisterschaft.
Fragt sich blos wann der 12 malige Nordmeister mal wieder den Sieg in der Nord Serie schafft, der letzte datiert die Jahre 2013/2014, allerdings erklärte er 2018/19 den Punktgleichen Kay Reinhardt zum alleinigen Nord Sieger.
Das wird aber nicht einfacher, denn die Ergebnisse der Saison und auch der vorherigen zeigen daß das vordere Mittelfeld immer weiter aufrückt.
Die ersten Drei mit ihren Lieblingsautos auf den von Holger gestalteten Untersetzern.

Zum Abschluss der Sasion wurde noch der BoS gewählt, der war diese Saison in der Klasse 2 echt Chevron lastig, siehe Foto.
Geile Ärsche in der Klasse 1:

3x Chevron in der Klasse 2

Und alle zusammen :)

Die Gewinner waren Nic Lindblom mit einem Ferrari 365GTB und Leo Scheiwer mit dem Ferrari 312PB.
Anschließend ging es an die Tombola, dank JENS SCALE RACING, Haithabu Slotracing powered by Parke Slotracing und BoBcar reichlich gefüllt.

Natürlich sind auch die neuen Termine schon bekannt:
21.11.26 Stein
05.12.26 Wolfsburg
23.01.27 Ardorf
06.02.27 Seevetal
27.02.27 Berlin
20.03.27 Neumünster
Das wars, auf Kommentare freut sich der rasende immer sehr
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