DTM Masters in Wolfsburg, der Rennbericht


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Geschrieben von PP Gazette am 15. Januar 2012 16:07:48:

DTM Masters in Wolfsburg.......endlich wieder Slotracing!!! Die Rennpause war doch sehr lang.....zu lange!
Aber egal, nu wars ja wieder soweit!
Vorab wünschen alle Fahrer dem Matthias Schwabel und Ralle Rieger gute Besserung!!!

Das Wolfburger Renncenter zeigt sich gewohnt raceready, alles picobello. Hans-Christian Strauch konnte zwar nicht mitfahren, aber er hat den ganzen Tag das Catering gemacht, zwischendurch den Einsetzer....vielen Dank dafür, das ist sicher nicht selbstverständlich!!!!

Gleich um kurz nach neun war das gewohnte schnarren der Boliden zu hören, insgesamt kamen 11 Fahrer zusammen. Die stärkste Fraktion waren die Hamburger Jungs, Kay, Sven, Stephan, Jens und Johannes waren da, aus Lauenau waren Stephan, Sven und Mark da, aus Wob fuhr heute nur Wolfgang mit, ich hoffe, da werden in Zukunft neue Autos gebautzwinker Dirk Strottmann wollte auch mal sehen, ob er mit den richtigen Männerautos auch umgehen kann....keine grosse Überraschung....er kannzwinker

Leider verzichten mussten wir auf Ralle Rieger (Kur), Matthias Schwabel (Krankenhaus) und Ralf Möller (keine Zeit). Ralle und Matthias wünsche ich gute Besserung, Ralf funktionierende Enstressung.

Die technische Abnahme lief ohne Probleme.
Das Qualifying wurde vom schlanken Gerd gewonnen, wenn auch nur um Sackhaaresbreite....
Das Sprintrennen wurde in drei Gruppen gefahren, 3 Minuten pro Spur.
Die Rundenzeiten pendelten sich knapp unter 5 Sekunden ein, das Fahrverhalten der Modernen ist gutmütig.
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Gruppe1: Sven Biermann, Jens Badenkopf, Stephan Brandt


Sven Bierman kommt mit dem schönen Oase Benz besser klar als Stephan. Rennprofi Bob diagnistizerte hier, dass Sven nur mit 103 % unterwegs ist, Stephan mit 108% daher mehr Abflüge....ahazwinkerSo richtig gutmütig war der CLK von Sven Biermann nicht, in der Nachlese stellte sich ein Fehler im Wackel heraus, dadurch wurde der Wagen unberechenbar.
Stephan Brandt muss sich für die wohl auch mal was Neues bauen, sein Astra zeigt sich auch gerne von der zickigen Seite.
Jens fährt seinen weissen Benz wie immer lässig ums Eck, er knackt als erster die 140er Marke, warum er im Qualifying doch eher mau abgeschnitten hat....man weiss es nicht.

Gruppe2: Kay Ossenbrüggen, Johannes Breiding, Stephan Große und Mark Richter

Stephan gibt wie immer alles, heute leider manchmal etwas zuviel, das Auto macht es ihm aber auch nicht leicht, dazu kommt das noch das Prozentproblem....

Mark Richter ist mit der Performance von seinem neuen CLK auch nicht so ganz zufrieden, er ist normalerweise ein schneller Finger...

Johannes ist mit seinem schönen Trilux Benz unterwegs, der Wagen ist richtig schnell, ein paar zuviele Abflüge (wohl 107 %, weiss ich aber nicht genauzwinker)

Kay hat gleich am Anfang massiven Ärger....versehentlich wurden die Auto am Start falsch eingestellt, Konsequenz daraus ein eine abgerissene Karosseriehalterung...zum Glück konnte das schnell repariert werden und Kay konnte gewohnt ungestresst seine Runden drehen! Er gewinnt nach hartem Fight die Gruppe gegen Johannes, Jens 140 hat aber immer noch Bestand

Gruppe3; Gerd van de Wiel, Sven Biemann, Dirk Strottmann und Wolfgang Kottsieper

Sven und Wolfgang fahren Rad an Rad, mal mehr mal weniger weit auseinander. Das Resultat ist cool, beide fahren am Ende eine identische Rundenzeit einzwinker

Dirk und Gerd machen den Sieg unter sich aus, Gerd hat das glücklichere Ende auf seiner Seite und gewinnt das Sprintrennen mit 144,6 Runden.


Die klassischen DTM warten nun auf ihren Einsatz, 6 Minuten pro Spur sind zu absolvieren.....das kann spassig werden, die alten sind doch immer etwas anspruchsvoller zu fahrenzwinker

Stephan Brandt greift auf seinen alten M3 zurück, der ist aber nicht so richtig schnell. Stephan schon, der braucht nur neues Material auf der Bahn!!

Jens erklärt sich solidarisch und stellt auch seinen BMW ohne Performancepitzen ab....

Stephan Grosse bekommt seinen Alfa besser in den Griff, der Wagen ist schön und schnell, astrein!

Johannes hat den Sonax Benz von Sven gefahren, sein eigener Klassiker ist noch im Bau. Den von Sven kriegt er aber gut ums Eck.

Sven Bierman bestätigt die gute Performance des Alfa, er bleibt zwar noch knapp unter der 270er Marke, aber er grinst doch recht zufrieden....

Dirk Strottmann fährt den PP-Racing BMW M3, im Normalfall sind Konsulatswagen klare Siegaspiranten, aber der
BMW gehört eindeutig nicht dazu, aber Dirk ist auch ein astreiner Fahrer, der kann das kompensierenzwinker Die 270er Marke holt er sich zumindest.
Ganz knapp davor bleibt Sven Ahrens, der kann mittlerweile echt fahren, Respekt!

Mark Richter war in Lauenau mit seinem Benz noch das Mass der Dinge, in WOB hatte er schon einige ernstzunehmende Gegner auf der Bahn, mehr als Platz 4 war nicht drin.

Gerd bändigt einmal mehr seinen Rennknubbel. Der Kadett ist immer spektakulär anzusehen, vorallem, weil er meistens auf drei oder zwei Rädern unterwegs ist, natürlich nur in Kurven...

Kay und Wolfgang wollen es massiv wissen, beide sind schnell unterwegs, Wolfgang rettet die Wolfburger Clubehre und holt den ersten Rennsieg nach Hause, Glückwunsch!

Das letzte Rennen des Tages steht nun auf dem Plan, die modernen DTMs wollen nun auch noch 6 Minuten pro Spur bewegt werden.

Dirk tritt hier nicht mehr an, er muss noch arbeiten. Selbstständigkeit ist schon nervig....
Stephan hadert immer noch mit seinem Astra, der will nicht rennen.

Mark Richters Benz überzeuigt ihn immer noch nicht so richtig, da gibts auch noch Nachholbedarf, ich bin aber sicher, beim Finale in Stade wird er richtig brennen!

Stephan Grosse hat immer noch mit dem Oase Benz zu fighten, diesmal gelingt ihm das aber deutlich besser, es steht zu vermuten, dass er von 108 auf 106 % runtergefahren istzwinker

Sven Biermann steigert seine Leistung wiederrum auch ein bischen und wird damit der schnellste Lauenauenerner....

Johannes kann die gute Grundperformance seines Trilux Benz nicht ganz umsetzen, Spass hat er trotzdem.

Kay bringt seinen Autobacs Benz astrein ums Eck, super Sache der Wagen, sieht geil aus und fährt gutzwinker

Schneller ist allerdings der gute Bädenhead, der fährt wie immer lässing und ohne grosses Aufsehen auf den vierten Platz.

Sven Ahrens macht richtig Schub, zwar verliert er knapp gegen Wolle Kottsieper, aber mit seinem dritten Platz wird er trotzdem sehr zufrieden sein!

Wolfgang macht dementsprechend den zweiten Platz, sein Salzgitter-Benz ist schnell und cool.

Gerd gewinnt das Rennen, der Promarkt Benz bleibt weiterhin ohne Niederlage.


Hier das Tagesgesamtergebnis:


Tagesfazit:
Die Starterzahl blieb natürlich etwas hinter den Erwartungen zurück, aber zum Finale sollten die Kranken wieder da sein, JJ kommt sicher auch wieder, die Stader Jungs werden auch zu Hause niemanden sonst gewinnen lassen wollenzwinker
Das Regelwerk sichert Autos, die in der Performance dicht beieinander sind und viel Spass machen, jeder Fahrer kommt auf viel Fahrzeit, und die Ergebnisse sprechen für sich. Die Autos sind relativ günstig und für jeden zu bekommen, eine Fahrerserie!
Ich denke, dass wir mit der Serie auf dem richtigen Weg sind.

Wir sehen uns am 25.2.2012 zum Saisonfinale in Stade!

Bis dahin
Gerd



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